Mehr Desktop-Junkies Futter…

30. Juni 2009

NEC CRV43 - Curved Display

Wenn Ihnen Drei- und Mehrmonitor-Setups noch nicht den finalen Kick geben sollten (siehe Beitrag Desktop Junkies aufgepasst!), dann hat der renommierte Screenhersteller NEC möglicherweise die Lösung für Sie parat. Der brandneue NEC CRV43 glänzt nicht nur mit satten 42 Zoll Bildschirmdiagonale und dem Very-Very-Widescreen Format 32:10, sondern vor allem durch sein “curved display”. Dies soll allen Breitbild-Enthusiasten ein einzigartiges und unterbrechungsfreies Blickfeld bieten. Nun, der Blick in die eigene Brieftasche hingegen dürfte beim lancierten Straßenpreis von $8.000 wohl eher starr werden. Dementsprechend nennt der Hersteller auch Regierungsbehörden, Militär und medizinische Organisationen als primäre Zielgruppe. Auch eine Idee der Wirtschaftskrise zu begegnen ;)

Sollten Sie dennoch als Normalsterblicher das nötige Kleingeld für dieses Luxusstückchen erübrigen können, lohnt sich eventuell eine genaue Beachtung der Spezifikationen vor dem Kauf. Die (für das Format) doch nicht so üppige Auflösung von 2880×900 Pixel fällt vor allem bei grafischen Anwendungen nicht optimal aus. Eventuell lohnt sich im Fall der Fälle das Abwarten von höher aufgelösten Folgemodellen.

Hersteller-Seite NEC
Photo copyright NEC

Web und Print - Hand in Hand

27. Mai 2009

Guter Spot, gute Umsetzung, gute Message! Paßt!

YouTube-Direktlink
via Aisberg Blog

SATZWERKSTATT in a nutshell…

26. Mai 2009

SATZWERKSTATT Kurzinfo PDF ca. 1,2MB

Auf Kundenwunsch habe ich vor kurzem einen kleinen “Einseiter” in Form einer Infokarte erstellt. Ziel des ganzen ist es, kurz und bündig die Schwerpunkte, Kernfacts und einen kleinen Auszug aus dem Portfolio der SATZWERKSTATT zu präsentieren.

Nebenbei bemerkt ist dies auch der erste Ableger eines neuen Corporate Designs für die SATZWERKSTATT. Leichter, offener und einladender war und ist die Devise des Redesigns, das sich in absehbarer Zeit auf den gesamten Auftritt ausdehnen soll. So stay tuned for some new and fresh designs…

SATZWERKSTATT Kurzinfo PDF (ca. 0,5 MB)

World made of words

26. Mai 2009

Nette Idee für einen Spot einer Sprachschule - und noch dazu perfekt in Szene gesetzt. Have a look…

YouTube-Direktlink
via Werbeblogger

Auch die SATZWERKSTATT zwitschert…

22. Mai 2009

SATZWERKSTATT Twitter Site

Ab jetzt gibts kleinere News, zufällige Fundstücke aus dem WWW oder ganz allgemein kurze Updates die keinen Blog-Eintrag rechtfertigen im Twitter-Feed der SATZWERKSTATT zu beäugen. Mal sehen, wie sich das entwickelt.. so stay tuned for more…

Keine Ahnung was das soll mit dem “Twittern”? Dann schnell das folgende Video ansehen!

direkt besuchen: www.twitter.com/satzwerkstatt

And now for something completely different…

22. Mai 2009

WolframAlpha

Lange herbeigesehnt und mit großem medialen Vorinteresse beglückt ist sie nun endlich da - die (zu unrecht) als Google-Killer oftmals missverstandene “Computational Knowledge Engine” WolframAlpha des britischen Physikers und Voreiters der Erforschung zellulärer Automaten Stephen Wolfram.

Entgegen dem ersten Eindruck ist WolframAlpha KEINE Suchmaschine, sondern - wie in der Tagline völlig korrekt angeführt - eine “rechnende Wissensmaschine”. Zu guter Recht werden Sie sich fragen, was den das sein soll? Nun, stellen Sie sich das ganze als eine Mischung aus Mashup-OnlineLexika und Taschenrechner vor: Die Wissensmaschine versucht ihre Anfrage zu interpretieren und mit dem vorhandenen Wissenspool eine “berechnete Ausgabe” zu erzeugen. Klingt trocken? Ein wenig vielleicht, aber das Potenzial hinter WolframAlpha steckt in diesem wesentlichen Unterschied zu herkömmlichen Suchmaschinen: Diese durchsuchen mehr oder weniger “nur” vorhandene Dokumente im WWW und können in diesem Sinne auch “nur” Fragen beantworten, die in dieser (oder ähnlicher Form) bereits gestellt wurden. Die Vision von WolframAlpha hingegen ist es auch Fragen zu beantworten, die in dieser Form noch nicht gestellt wurden. Beispiel gefällig?

Angenommen Sie möchten die Entfernung Erde-Mond anhand eines Vergleiches mit Alltagsgrößen verdeutlichen - sagen wir einmal mit der Höhe des Mount Everest? Einfach distance to moon / height of mt everest in die WolframAlpha-InputBox eingeben und voilà.

Interessant, aber noch nicht weltbewegend? Richtig! Wie wärs damit: “Gibt es einen Zusammenhang zwischen Bruttoinlandsprodukt pro Kopf und Lebenserwartung in Europa?”. Schon kniffliger… Versuchen wir folgendes in der Input-Box: gdp per capita vs. life expectancy in europe?
Schon besser! Neben reinen Zahlen erhalten wir nun auch einen Scatter-Plott der uns einiges über eine mögliche Korrelation dieser beiden Kenngrößen mitteilen kann.

Beispiele in dieser und ähnlicher Form ließen sich noch unzählige anführen. Eine gute Einführung bietet die Examples-Page auf wolframalpha.com, sowie das beeindruckende Einführungsvideo.

Natürlich befindet sich WolframAlpha noch einem eher frühen Stadium der Entwicklung - die eine oder andere Kinderkrankheit (wie beispielsweise der doch öfter mal störrische Interpreter der Anfragen und die manchmal lückenhafte Datenbasis - vorallem was Detaildaten für “Nicht-USA-Länder” betrifft) seien angesichts des absehbaren beeindruckenden Potenzials aber wohlwollend verziehen. Insbesondere Wissenschafter und Techniker werden WolframAlpha lieben, das wage ich schon jetzt zu behaupten. Und Genetiker und Molekularbiologen werden sowieso keine anderen Webseiten mehr aufrufen ;) Denn versuchen Sie mal GATTATCGAAGGTA in die InputBox einzutippen….

WolframAlpha direkt besuchen: www.wolframalpha.com

Festplatte 2.0

10. März 2009

Mal ehrlich! Wird ja auch Zeit, dass eine der letzten mechanischen Hauptkomponenten unserer Rechenknechte einen Generationenwechsel durchmacht! Das Zauberwort heißt SSD - Solid State Disk (oder Drive) - eine Festplatte die gänzlich ohne bewegliche Teile auskommt, und daher in Sachen Geschwindigkeit, Robustheit und meist auch Energieeffizienz der akt. Generation von mechanischen Festplatten meilenweit voraus ist. Wermutstropfen momentan dürften wohl die noch ziemlich gepfefferten Preise der SSDs sein, aber auch das ist sicher nur eine Frage der Zeit…

Anyway, folgenden jungen Herrn dürften die Preise beim Zusammenschrauben eines echten Rechenmonsters inkl. Raid-Array aus 24 SSDs mit gesamt 6 Terra-Byte anscheinend nicht aufgehalten haben. Die (zugegebenermaßen etwas extreme) Lösung stellt an Geschwindigkeit - und sicher auch an Stromverbrauch - wohl alles in den Schatten, was Sie oder ich bisher als Arbeitsrechner gesehen haben dürften. Have fun watching!

YouTube-Direktlink

Also, liebe Hersteller, her mit preiswerten und pfeilschnellen SSDs! ;)

gefunden beim Online-Standard

Desktop-Junkies aufgepasst!

25. Februar 2009

Ich gestehe! Ich bin wohl einer der größten Desktop-Junkies weit und breit. Sie wissen nicht was ein „Desktop-Junkie“ sein soll? Nun, jemand der nicht genügend Bildschirmfläche kriegen kann, jemand der ständig auf der Suche nach Optionen für noch mehr Desktop-Platz und noch mehr gleichzeitigen Monitoren ist – eben ein notorischer Desktop-Süchtiger!

In diesem Sinne möchte ich meine Leserinnen und Leser an meiner Obsession teilhaben lassen und einige mögliche Therapien vorstellen, die ich in den letzten Monaten ausprobiert habe.

Warum eigentlich mehr Desktop-Platz?

Nun, jeder hauptberufliche Bildschirmwerker kennt wohl das Dilemma: 1001 Applikationen gleichzeitig geöffnet und alle streiten sich um den beschränkten Platz auf dem Screen. Nahezu pausenloses Umschalten zwischen den Programmen und trotzdem (oder gerade deswegen) kaum Übersicht auf dem Desktop. Und dabei werden doch so häufig zwei oder mehr Anwendungen gleichzeitig benötigt – beispielsweise wenn Sie Texte oder Inhalte aus einer Textverarbeitung in eine Layout-Anwendung kopieren wollen oder einfach nur um den Email-Client jederzeit in Sicht- und Griffweite zu haben. Auch auf sehr großen Screens (vielleicht mal abgesehen von der aktuellen Königsklasse der 30-Zoller) ist das Arbeiten mir mehreren, parallel geöffneten Anwendungen kein so rechtes Zuckerschlecken. Die Lösung ist schnell ins Auge gefasst: Mehr Screens müssen her!

Die „Einsteiger-Lösung“ – Das Dual Screen Setup

Einen zweiten Screen an Ihrem Arbeitsrechner zu betreiben ist heutzutage keine Rocket-Science mehr. Die meisten der aktuellen Grafikkarten bieten bereits zwei Ausgänge für 2 separat anzusteuernde Screens. (Im Zweifelsfalle sollten Sie vor Anschaffung eines zweiten Monitors das Handbuch der Grafikkarte konsultieren, bzw. ein schneller Blick auf die Rückseite Ihres Rechners tuts meist auch). Zu überlegen wäre im Vorfeld noch, ob Sie zwei gleiche Screens (bzw. gleich große Screens), oder lieber ein Primär/Sekundär-Setup bevorzugen. (Ein großer Screen als primäre Arbeitsfläche und ein ggf. kleinerer Screen als sekundärer Monitor). Ich persönlich bevorzuge zweitere Variante, da der primäre Screen dabei meist frontal im Blickfeld angeordnet sein kann und der sekundäre Monitor durch einen leichten Blick nach links (oder rechts – was Sie bevorzugen) beäugt werden kann. Ob eine „symmetrische“ Aufstellung (beide Screens „frontal“ im Blickfeld) für Sie eine passable Lösung ist, sollten Sie ggf. vorher auch noch durchdenken. Ich persönlich konnte mich mit einem solchen Setup nicht anfreunden.

Die „Junkie-Lösung“ – Drei- und Mehr-Screen Setups

Wenn Ihnen (so wie mir) zwei Screens nicht ausreichen, stoßen Sie meist an die Grenzen der Möglichkeiten auch aktueller Grafikkarten. Eine nahe liegende (aber eher aufwändige) Lösung wäre, eine zweite Grafikkarte in Ihren Arbeitsrechner zu stecken – eine Lösung, die ich nicht unbedingt empfehlen würde (Rechner aufschrauben, gesteigerter Stromverbrauch, Steckplatz belegt, Treiberprobleme?, etc.)

Ich habe mich daher auf die Suche nach alternativen Lösungen für die Realisierung von Mehr-Screen Setups begeben und zwei sehr praktikable Varianten ausprobiert.

Variante A – „Gaukle einen Very-Wide-Screen vor!”

Matrox TripleHead2Go
Für diese Variante benötigen Sie eine kleine aber feine externe Box – die Matrox TripleHead ToGo. Dieses kleine Helferlein wird einerseits mit einem der DVI Ausgänge ihrer Grafikkarte verbunden und auf der anderen Seite mit bis zu 3 Screens (bis zu einer Auflösung von 1680 x 1050 pro Screen mit DUAL-LINK DVI). Das Betriebssystem erkennt die Matrox-Box und behandelt diese wie einen „Very-Wide-Screen“, also so, als ob die 3 verbundenen Monitore ein sehr breiter Screen wären. Und damit die 3 Screens dennoch eine gewisse Eigenständigkeit behalten, werden durch die Treibersoftware der Matrox-Box bestimmte Aktionen (z.B. Fenster auf Bildschirmgröße maximieren) richtig interpretiert und umgesetzt.

Fazit:
In Summe eine durchaus praktikable und stimmige Lösung mit der sich (pro Ausgang Ihrer Grafikkarte) bis zu 3 Monitore integrieren lassen. Nachteilig macht sich bemerkbar, dass die 3 Screens aus nahe liegenden Gründen mit der gleichen Auflösung betrieben werden müssen. Heterogene Screen-Mischungen sind damit ebenso wenig möglich, wie das „physische“ Aufteilen der 3 Screens (beispielsweise 2 links und einen rechts von Ihrem Main-Screen).

Links:
Matrox TripleHead2Go Product Site

Variante B – „Nutze USB für den Anschluss!“

USB DVI Technologie von DisplayLink
Diese Variante (auf der mein aktuelles Setup beruht) geht die Sache etwas anders an: Eine kleine, unscheinbare Box wird per USB mit dem Rechner verbunden und auf der anderen Seite per normalem DVI Kabel mit einem Screen. (bis zu einer Auflösung von 1600×1200). Sie können damit (neben den Monitoren die direkt mit Ihrer Grafikkarte verbunden sind), üblicherweise bis zu 6 weitere Displays per USB verbinden, wobei Sie pro Screen eine weitere USB-DVI Box benötigen. Eine schlaue Treibersoftware besorgt den Rest.

Fazit:
Eine sehr interessante Lösung, bei der Ihrer Kreativität fast keine Grenzen gesetzt sind. Verschiedenste Größen und Auflösungen in verschiedenen physischen Aufstellungen lassen sich damit einfach kombinieren. Gegebenfalls nachteilig könnten sich aber die eingeschränkten Möglichkeiten der 3D-Darstellung auswirken, sowie durch die Kompression/Dekrompression der Daten verursachte Qualitätseinbußen (insbesondere bei Videos oder anderen sich schnell ändernden Bildschirminhalten). Mehr-Monitor-Junkies, die beabsichtigen auf sekundären Monitoren 3D-Anwendungen, Grafik-Anwendungen oder Spiele zu betreiben, seien also gewarnt. Für übliche Office-Anwendungen (Email, Textverarbeitung, Browser, FTP, Chat, etc.) reichts aber alle Mal!

Links:
Display Link - USB/DVI Technology

Fazit
Beide Lösungen haben Ihr Für- und Wider und schlagen beim Anschluss von 3 zusätzlichen Displays auch beide in etwa mit 250-300 Euro zu Buche. Welcher Lösung Sie den Vorzug geben, hängt in erster Linie von Ihren persönlichen Anforderungen ab. Sollten Ihnen die Genauigkeit, Farbtreue und Qualität der Darstellung als Muss-Kriterien am Herzen liegen, so würde ich eher zur Matrox-Lösung raten. Wenn die Flexibilität bzgl. Aufstellungsvarianten und Intgeration unterschiedlicher Displays ganz vorne auf Ihrer Prioritätenliste steht, dann sollten Sie eher zur USB/DVI Lösung von DisplayLink greifen.

In beiden Fällen machen Sie aber grundlegend nichts verkehrt, wenn Sie auf der Suche nach mehr und noch mehr Desktop-Platz sind. Welcome to the Desktop-Junkies! ;)

ax-xo.com online!

25. Februar 2009

ax-xo.com

Als jüngstes Webprojekt der SATZWERKSTATT hat vor kurzem die Site der AX-XO Gmbh das Licht der Online-Welt erblickt. Es freut mich, dass ich sowohl die technische Realisierung der Site, als auch das Design und Layout der verschiedenen PDF-Dokumente übernehmen durfte. Das gekonnte visuelle Grundlayout für die Site stammt aus dem Hause Visible Webdesign.

Ich wünsche der AX-XO Gmbh viel Erfolg mit dem neuen Webauftritt und freue mich auf unsere weitere Zusammenarbeit!

Seite direkt besuchen: www.ax-xo.com

Soziales Netzwerk - Ausgabe 14/2009

11. Februar 2009

Website Soziales NetzwerkTreue BlogleserInnen wissen: Hin und wieder versuche ich mich an journalistischen Aufgaben abseits des daily business. So wieder geschehen in der aktuellen Ausgabe des Magazins “Soziales Netzwerk”. Es freut mich, als regelmäßiger Autor in meiner Kolumne “Netz- und Technik Tipps” meinen kleinen Beitrag zu diesem großartigen Projekt leisten zu können. Die aktuelle Ausgabe zum Download findet sich hier. (PDF 3MB)

Mehr dazu auch im Blog der Wollzelle
Website Wiener Hauskrankenpflege: whs-wien.at

Weniger reden - machen!

10. Dezember 2008

Ganz gelungenes Mini-Web-Viral. Aber im Ernst: Die beste Art Ideen zu entwickeln ist sicher - was für eine Weisheit! - einfach die Dinge anzupacken!

Freelancer´s Nightmare…

27. Oktober 2008

Freelance Nightmare by N.C.Winters

Ahhh, ich liebe den allwöchentlich wiederkehrenden Comic “Freelance Freedom” des begnadeten kalifornischen Illustrators N.C. Winters. Wer keine Ausgabe mehr verpassen will, der abonniert am besten den auch ansonsten exzellenten RSS-Feed von freelanceswitch.com

Comic copyright N.C.Winters
Mehr Freelance-Freedom Comics von N.C. Winters hier.

Summer Projects #3 - Publikation „NETZ_WERKE“

22. Oktober 2008

Eines der wohl umfangreichsten Print-Projekte in der bisherigen Geschichte der SATZWERKSTATT durfte ich diesen Sommer realisieren: Eine 36-seitige Broschüre zum Thema „Netzwerken in und für Österreich“. Die Publikation behandelt auf breiter inhaltlicher Basis vielfältige Aspekte der österreichischen und transnationalen Netzwerk-Landschaft unter besonderem Fokus der regionalen Entwicklung. So werden einige der aktivsten Netzwerke vorgestellt, sowie vielfältige Beiträge rund um die Bedeutung und die Hintergründe der Netzwerke präsentiert. Abgerundet werden die Inhalte durch Impressionen und Auszüge aus Impuls-Referaten vom „Tag der Netzwerke“, einer österreichweit einmaligen „Meta-Networking-Veranstaltung“, die Anfang dieses Jahres vom Bundeskanzleramt initiiert und durchgeführt wurde.

Publikation Netz_Werke Impressionen
Einige Impressionen von der Broschüre…

Aus gestalterischer Sicht hat sich im Zuge des Projektes die Aufgabe der visuellen Strukturierung und Integration der umfangreichen Textmengen als interessante Herausforderung offenbart. So galt es einen sinnvollen Mittelweg zwischen Textinhalten und visuellen Elementen zu finden, der beiden Aspekten genügend Raum bieten konnte, ohne die Lesbarkeit und Strukturierung der Inhalte zu beeinträchtigen – eine herausfordernde, aber sehr interessante Tätigkeit im Zuge dieses Projektes.

Publikation Netz_Werke Impressionen
Beispiele für die Contentstrukturierung auf den Innenseiten…

So möchte ich allen Projektbeteiligten, ohne deren engagierte Mitarbeit ein Projekt in dieser Größenordnung kaum zu bewerkstelligen ist, meinen herzlichen Dank aussprechen. Allen voran dem Projektleiter auf Seiten des Bundeskanzleramtes, Herrn Manfred Bruckmoser, und Frau Barbara Pia Hartl, die es auf Seiten der ÖAR Regionalberatung wieder einmal vorzüglich verstanden hat, alle „Projektfäden“ zusammenzuhalten und zu einem sinnigen Ganzen zu verweben. Vielen Dank!

Die Publikation als PDF-Download [ca. 5MB]

Summer Projects #2 - Vorlagen “Infomappe Sanfte Mobilität”

13. Oktober 2008

Als Folgeprojekt der umfangreichen Kampagne “Sanfte Mobilität” aus dem Jahre 2007 durfte die SATZWERKSTATT auch dieses Jahr wieder an weiteren Marketing-Unterlagen für Werfenweng mitwirken. Diesen Sommer stand die grafische Konzeption und Gestaltung von Vorlagen für eine allgemeine Info-Mappe der Kampagne und deren technische Umsetzung als Office-Templates auf der Agenda. Have a look…

Vorlagen Infomappe Sanfte Mobilität

Kampagnen-Website: www.werfenweng-austria.com

Summer Projects #1 - Firmenbroschüre für AUTO RHOMBERG

9. Oktober 2008

Wie vor kurzem angekündigt (siehe hier), will ich meine interessierten Leserinnen und Leser ein wenig an den “Summer Projects” der SATZWERKSTATT teilhaben lassen. Den Anfang macht die Konzeption und Gestaltung einer 24-seitigen Firmenbroschüre für AUTO RHOMBERG - gemeinsam mit und im Auftrag der Agentur ad:smart Martin Waltner, der ich an dieser Stelle auch für die (wiedereinmal!) exzellente Zusammenarbeit danken möchte! Here we go…

Firmenfolder AUTO RHOMBERG
Firmenfolder Cover, mit Flappen und Spot-Lackierung
Firmenfolder AUTO RHOMBERG Innenseiten
Eine Innenseite…