Ich konsumiere, also bin ich!

Mal ehrlich: Wir wissen doch alle, dass im konsum-orientierten Wirtschaftsgebaren und “Verbraucher”-Verhalten [sic!] nicht alles mit rechten Dingen zugeht, oder? Sicherlich nichts neues, wenn wir uns wieder einmal vor Augen halten, dass wir alle in erster Linie KONSUMENTEN sein sollen, die - nun ja - möglichst schnell etwas KONSUMIEREN sollen um danach die nächste, neuere, bessere (?) und hippere Variante des selben Produktes zu kaufen. So läufts halt mal in unserer Wirtschaft, oder?

Intuitiv, emotional und/oder intellektuell ist vielen klar: Da steckt der Wurm drin! Wer seine Sichtweise einmal auf wirklich einprägsame und perfekt inszenierte Weise untermauern möchte, der wird beim Projekt “The Story of Stuff” fündig. Ich bin ja wirklich ein sehr großer Befürworter des “auf den Punkt bringens” - und einen Sachverhalt so erläutern, dass auch ein 8-Jähriger die zentralen Aspekte verstehen kann, ist eine Kunst an sich. Eine Kunst, die Annie Leonard in “The Story of Stuff” perfekt beherrscht und ein (auch und gerade für uns Erwachsene) sehr sehenswertes Manifest wider die unreflektierte und bedingungslose Konsum-Gesellschaft abliefert:

YouTube-Direktlink

Die gesamte Story of Stuff als einzelne Video-Kapitel gibt es auch bei YouTube

Das folgende Video kann ich mir in diesem Zusammenhang nicht verkneifen ;)

YouTube-Direktlink

…. and, always remember: “YOU define your gadgets - dont let your gadgets define YOU!”

Videos gefunden bei werbeblogger: Hier und hier

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